Plug-Plant intern

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1 Bartender

2 David

3 Oracle

3.1 Oracle 12 Datenbank und Client installieren, PAT einrichten; Arbeitsabläufe

3.2 Listener und TNS

3.3 Oracle 11 Datenbank und Client


3.4 Sessions, gesperrte Objekte und Transaktionen

3.5 PFILE und SPFILE

Der SPFILE ist binär, kann also nicht direkt geändertg werden. Dafür kann er im laufenden Betrieb mit entsprechenden Oracle Kommandos geändert werden.

show parameter spfile; Kein Ergebnis: PFILE

Oder bei geöffneter Datenbank:

SELECT DECODE(value, NULL, 'PFILE', 'SPFILE') "Init File Type" 
   FROM sys.v_$parameter WHERE name = 'spfile';

3.6 Archivelog

3.6.1 Kontrollieren

  • select name, log_mode from v$database;
  • archive log list (als sysdb, ohne Semikolon)

3.6.2 Abschalten

SQL> Shutdown
SQL> Startup mount
SQL> Alter database noarchivelog;
SQL> alter database open;

How to disable ARCHIVELOG mode

How to enable/disable ARCHIVELOG mode in Oracle 11g/12c

Archivelog (deutsch)

3.7 Oracle Fehler Codes

3.8 Verschiedenes

Concept Link: Kategorie Oracle

3.9 SQL Developer

Sqldeveloper 48.jpg


4 PL/SQL

4.1 Jobs

4.2 Viele Zeilen aus einer Tabelle löschen

Das Löschen von Millionen von Zeilen kann die ganze Datenbank ausbremsen, weil irgendwann der Redo Bereich (fürs Rollback) überläuft. Wenn die Tabelle nicht über Truncate geleert werden kann, hilft diese Prozedur (die natürlich angepasst werden muss).

BEGIN
  FOR I IN 1..100 LOOP
    DELETE FROM B_LOG WHERE timest IN 
      (SELECT timest 
        FROM b_log 
        WHERE (workstation = 'TPP_TAET_CHARGE_ARBEIT_PLAN' OR substr(timest,1,8) < '20201030')
          AND rownum < 1000001);
    IF  SQL%FOUND THEN
      DBMS_OUTPUT.put_line(i||'. Durchlauf: '||SQL%ROWCOUNT||' Zeilen gelöscht');
    ELSE
      IF i = 1 THEN
        DBMS_OUTPUT.put_line('Keine Zeilen zum Löschen');
      ELSE
        DBMS_OUTPUT.put_line('Keine Zeilen mehr zum Löschen nach '||i-1||' Durchläufen ('||SQL%ROWCOUNT||')'); -- wird nicht ausgegeben, wegen EXIT danach? 
      END IF;
    END IF; 
    EXIT WHEN SQL%NOTFOUND ;
    COMMIT;
  END LOOP;
END;

4.3 Oracle Pakete

5 Scanner

6 Support-Anfragen

6.1 Allgemeines (PAT)

6.2 Drucker

6.3 Pivot-Verknüpfungen

7 Webportal

8 Windows

siehe auch Outlook als Standard Mail Client unter Windows 10

8.1 Windows 10

siehe auch Outlook als Standard Mail Client unter Windows 10

Durch Windows update auf TS-Servern kann es sein, das man im Menü ein Fenster öffnet und es kommt nicht in den Vordergrund. Dann hilft vielleicht folgender Link: Win-10-Forum

9 Outlook

10 Securepoint

10.1 SSL VPN Client

10.2 OpenVN SSL unter Android

Mit der openVPN-Connect App kann einfach eine neue Verbindung mit Verweis auf die Konfigurationsdateien (Die openvpn.ovpn uhnd die anderen drei Dateien) mit Config-Datei angelegt werden.

[SSL VPN mit Android (Securepoint Forum)]

10.3 UTM / Firewall

10.3.1 Einrichtung

  • Die Lizenzdatei steht im Securepoint Resellerportal zum Download zur Verfügung.

10.3.2 Datenverbrauch / Datengeschwindigkeit

10.3.3 OpenVPN SSL Portfilter

  • Der Verkehr läuft von der Quelle mgmtn-vpn-openvpn-sslrw-192.168.20.0-24, wobei 192.168.20.0-24 der Adresskreis der VPN Clients ist.
  • Über diese Regel lässt sich der Verkehr überwachen (zumindest der eingehende?).

10.3.4 S2S SSL VPN Verbindungen

  • Auf der einen Seite ist der S2S Client (z.B. "ssl-s2s-p63743001-plugplant-cc-client" auf dem Cloud Connector).
  • Auf der anderen Seite (in der Cloud bei der Wortmann Standardkonfiguration) gibt es den S2S Server ("ssl-s2s").
  • Das Transfer-Netzwerk (Pool) entspricht nicht dem LAN auf der Client Seite!
  • Das Serverzertifikat muss als Serverzertifikat gekennzeichnet sein.
  • Die CA kann ohne privaten Schlüssel im Client importiert werden, das Client Zertifikat nicht.
  • Auf dem Server müssen in den Clients immer Server- und Clientnetzwerke eingetragen werden. Auch wenn z.B. das Clientnetzwerk für den Server gar nicht erreichbar sein soll.
  • Es müssen (Netzwerkgruppen und) Netzwerkobjekte auf beiden Seiten angelegt werden. Die Zone wird automatisch über das SSL-VPN angelegt.
  • Dazu müssen Portfilter in beide Richtungen mit angelegt werden. Auf dem Server kann(?) für die eingehende Verbindung HideNAT auf das interne Interface eingestellt werden.
  • Auf beiden Seiten müssen die gleichen Zertifikate, Transfer Netzwerke und Transfer Adressen ausgewählt sein.
  • Besser als der Neustart des SSL-VPNs ist den Dienst über Anwendungen > Anwendungsstatus zu stoppen und zu starten.
    • Achtung: Dazu darf man nicht über einen andren VPN mit der Firewall verbunden sein. Sonst ist sie nicht mehr erreichbar.
  • Siehe auch Securepoint Wiki zur SSL VPN S2S
10.3.4.1 Clientnetzwerk ändern

Die Netzwerkadresse (z.B. 192.168.174.0/24) muss an folgenden Stellen geändert werde: Server

  • VPN > SSL-VPN > Client-Gegenstellen
  • Firewall > Portfilter > Netzwerkobjekte
  • Netzwerkkonfiguration > Routing
  • U.U Netzwerk als admin freigeben

Dann auf beiden Seiten die UTM neu starten oder den Dienst über Anwendungen > Anwendungsstatus stoppen und starten.

Es reicht meist nicht, nur die SSL-VPN Verbindungen neu zu starten.

10.3.5 Fehlersuche

10.3.5.1 Tcpdump auf der root-Konsole
  • SSH über z.B. Putty
  • oder Webinterface > Extras > CLI
  • geht nur als root (nur dieser Benutzer)
    • auf der UTMS in der Cloud (für die VMs) kann nur der Wortmann Support einen root Zugriff bzw. tcpdump bereit stellen. Der Benutzer root ist für alle anderen gesperrt.
  • z.B.
    tcpdump –i tun1 -npp proto 1 
    zeigt ICMP-Pakete (z.B. Ping, proto 1) auf dem Interface tun1
  • -npp
    • -n: Don't convert addresses (i.e., host addresses, port numbers, etc.) to names.
    • -p / -- no-promiscuous-mode: Don't put the interface into promiscuous mode. Note that the interface might be in promiscuous mode for some other reason; hence, `-p' cannot be used as an abbreviation for `ether host {local-hw-addr} or ether broadcast'.
    • Tcdump Manpage

10.4 Antivirus Pro

11 Wortmann TerraCloud

siehe auch im Abschnitt Securepoint

11.1 Backup

12 TSplus


13 AutoDoc HSE

14 HeidiSQL

  • Reservierte Wörter wie key können mit ` (Gravis, backtick oder backquote) maskiert werden.

15 PAT

16 PAT Enterprise

16.1 welche .netFrameWork-Version ist installiert?

Zum Arbeiten mit PAT Enterprise muss zwingend mindestens .netFrameWork 4.8 installiert sein. Die aktuell installierte Version findet man im Registrierungs-Editor.

Framework-Net Version.png

Im aufgeführten Pfad (kein Punkt davor) muss für die Version 4.8 der Release-Wert in den Ordnern "Full" mindestens 528040 anzeigen.

Möglicherweise muss dazu die Basis auf "Dezimal" umgestellt werden.

Microsoft Link: Welche Framework-Version ist installiert

16.2 Flags mit NULL

Wir haben im PAT alle möglichen Flags, die NULL, N und J sein können. Wir haben überlegt, wie es im BI Creator einzurichten ist, dass dort nur N oder J als Möglichkeit stehen bei einem Flag, auch wenn es bei manchen Einträgen NULL ist ( z.B FL_INAKTIV im Kundenstamm, da man ja nach NULL nicht selektieren kann).

So funktioniert es:

select kndgrp, kndnr, kndkbz, fl_inaktiv, plz, ort, land from b_kndstamm 
where 1=1
?and kndgrp = :Kundengruppe
?and land = :land
?and nvl(fl_inaktiv,'N') = :Inaktiv

In der Muster-DB sind von 39 Kunden einer auf J, einer auf N, alle anderen sind NULL.

Wenn in dieser Liste nach N selektiert wird, bekommt man die 38, bei J den einen.

Im Select -Teil der Abfrage darf man nicht schon nvl verwenden, erst bei den Selektionen.

16.3 Zwei Felder verknüpfen

Wie können zwei Felder - z.B. Name1, Name2 - miteinander verknüpft werden?

select Name1||' '||Name2 Beide_Namen ....

17 Sonstiges

Concept: Amyuni deinstallieren